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40. jährliches Weltwirtschaftsforum in Davos eröffnet
28. Januar 2010
Im schweizerischen Davos findet heute der Auftakt zum 40. Weltwirtschaftsforum (World Economic Forum, WEF) statt, das in diesem Jahr unter dem Motto „Den Zustand der Welt verbessern: überdenken, umgestalten, wieder aufbauen“ steht.
Rund 2.500 Vertreter aus Wirtschaft und Politik werden in diesem Jahr an dem Treffen teilnehmen. Nach der traditionellen Begrüßung durch die Schweizer Bundespräsidentin Doris Leuthard wird Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy im Rahmen einer Plenarsitzung die Eröffnungsrede halten. Die Teilnehmer werden über 200 Arbeitssitzungen abhalten, in denen Themen wie die Erdbebenkatastrophe in Haiti, die Millennium-Entwicklungsziele sowie Umwelt und Wirtschaft behandelt werden.
Deutsche Bank Vorstandsvorsitzender Dr. Josef Ackermann, Mitglied des Foundation Board des WEF, hat in diesem Jahr die Funktion des Co-Vorsitzenden des Forums inne.
Am Samstag, den 30. Januar wird Ackermann an einer Podiumsdiskussion über die globalen Konjunkturaussichten teilnehmen. Die weiteren Teilnehmer der Diskussionsrunde sind Dominique Strauss-Kahn (Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds), Lawrence Summers (National Economic Council, Executive Office des US-Präsidenten), Zhu Min (stellvertretender Gouverneur der People’s Bank of China), Christine Lagarde (französische Ministerin für Wirtschaft, Industrie und Arbeit) und Montek Ahluwalia (stellvertretender Vorsitzender der indischen Planungskommission). Martin Wolf von der Financial Times wird die Diskussion moderieren.
Anshu Jain, Head of Global Markets Deutsche Bank , wird an einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Die Investment-Heatmap 2010“ teilnehmen. Die Diskussionsteilnehmer werden sich mit privaten Cashflows und der Frage, in welche Regionen und Währungen Anleger im nächsten Jahr investieren werden, befassen.
Auch Caio Koch-Weser, Vice Chairman, Deutsche Bank Konzern, wird in Davos an mehreren Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen beteiligt sein, darunter eine Diskussion mit dem Thema „Von Kopenhagen nach Mexiko: Was kommt als Nächstes?“. Hier wird es um die Sofortmaßnahmen gehen, die von Regierungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft ergriffen werden sollten, um eine langfristige Klimapolitik zu gewährleisten, die sich positiv auf die Umwelt auswirkt und gleichzeitig auch wirtschaftlich effizient ist. Dem siebenköpfigen Gremium – darunter auch der mexikanische Präsident Felipe Calderón – wird Timothy Wirth von der United Nations Foundation vorsitzen.
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